...Berichte
Rennberichte aus Sicht der Sportler oder eines Zuschauers sind ab sofort hier nachzulesen. Neue Beiträge werden oben eingefügt und ältere Brichte sind unten zu finden.
Bahntestrennen im Velodrom
Am 16. und 17. Januar fanden im Velodrom an der Landsberger Allee Testrennen statt. Vor allem die Wettbewerbe in den Nachwuchsklassen sollten als letzter Test vor dem vom 28. Januar bis 2. Februar anstehenden Berliner Sechstagerennens genutzt werden.
Aufgrund der doch recht überschaubaren Zahl der Madisonmannschaften in den Klassen Junioren und U23 wurden beide Rennen zusammengelegt.
In der Schülerklasse dominierten die stark fahrenden Schützlinge von Werner Otto an beiden Tagen, wo hingegen bei der Jugend Tim Reske einmal mehr sein Können eindrucksvoll unter Beweiß stellte. Die Junioren hatten arg zu kämpfen sich trotz der starken U23 Konkurrenz zu beweisen. Magnus Saß von der Nrvg Luisenstadt war auch mit von der Partie und konnte gleich im Laufe des ersten Wettbewerbs von 30 Temporunden 2 Wertungspunkte ergattern. Damit sicherte er sich einen sehr guten 7. Platz in diesem hochkarätigen Feld. Im Ausscheidungsfahren lieferte er mit Platz 15 ebenfalls die zu erwartende Leistung ab. Jedoch konnte man im Madisonwettbewerb über 100 Runden die deutliche Leistungsdifferenz zwischen den zusammengelegten Klassen spüren. Während vor allem Fahrer des Ked-Bianchi-Teams und der BDR-Auswahlmannschaft das Rennen an der Spitze unter sich ausmachten, ging es für das frisch aufgestellte Team 6 (Saß/Heinze) in erster Linie darum die starken Teams um Julien Tucholl nicht ziehen zu lassen. Letztendlich gelang dies aber auch aufgrund der fehlenden Substanz für 100 Runden am Limit nur der Junioren Paarung (Beyer/Wotschke). Für den Luisenstädter und seinen Partner aus Thüringen sprang noch ein 9 Platz bei heraus.
Die Berliner Junioren mussten sich auch am 2. Tag der Veranstaltung nicht verstecken. Im Schlussspurt der 30 Temporunden reichte es leider nicht mehr zum Punktgewinn doch mit Platz 13 im Ausscheidungsfahren konnte Magnus Saß die gestellten Erwartungen durchaus wiederum erfüllen. Sebastian Merker vom SCB konnte sich im Ausscheidungsfahren sogar den Sieg gegen Daniel Musiol, den Bergkönig der Deutschlandtour, sichern. Auch am 2. Tag wurde das Team 6 für das Madisonrennen neu aufgestellt. Daniel Rackwitz, hauptsächlich als Bahnsprinter aus Schwerin bekannt, bildete nun den Partner des Berliners von der Nrvg Luisenstadt. In dieser Konstellation gelang es beiden vor allem dank des stark fahrenden Schweriners die Spitzenteams nicht enteilen zu lassen. Mit mehr taktischer Überschicht wären sogar noch Wertungspunkte erreichbar gewesen. Doch auch trotz eines Stürztes kamen sie am Ende auf den 8. Platz.


Berliner-Cross-Meisterschaft
Am 5. Dezember wurde die Berliner-Cross-Meisterschaft in Hohen Neuendorf ausgetragen. Der Kurs erwies sich erst auf den zweiten Blick als recht anspruchsvoll. Durch Frost- und Tauwetter hatten sich viele Bodenwellen gebildet und an einigen Passagen pfiff der Wind ordentlich. Während sich bei der Jugend Benno Appelt (Köpenik) den Titel sicherte und sein Vater bei den Senioren erfolgreich war, ging für Luisenstadt Magnus Saß im Juniorenrennen an den Start. Das angepeilte Ziel mit dem Cottbusser Eric Metzke Schritt halten zu können gelang bis zur Hälfte des Rennes. Trotzdem der Berliner guten Start erwischt hatte, musste er am Ende dem Brandenburger doch den Vortritt lassen. Für den Berliner Meistertitel reichte es aber allemal.

Bericht zur geführten Permanente Wenzlow - 30. August 2009
Am 30. Aug. 2009, am Treffpunkt in Großziehten vor dem Autohaus Schiel, versammelten sich Radtourenfahrer/innen und auch einige Lizenzfahrer zur geführten Permanente nach Wenzlow.
Mit einem ca. 35 Mann starken Fahrerfeld setzte sich die Kolonne pünktlich um 10:00 Uhr in Bewegung.
Bei mäßigen – frischen Wind aus südwestlicher Richtung war die Führungsarbeit recht anspruchsvoll. Bei der Hinfahrt war jedoch der Wind oft hilfreich und unterstützte die Fahrer.
In Dannenreich wurde dann Pause gemacht. Ein kleiner Imbiss in Form von Kuchen, Riegel und Obst sowie Kaffee und Tee war für jeden Teilnehmer ausreichend vorhanden.
Nach der Pause konnte der eigentliche Verlauf der Strecke leider nicht wie geplant fortgesetzt werden, eine Baustelle über 500 m ohne Fahrbahnbelag hinderte uns daran.
Nach einer Idee eines Mitstreiters umfuhren wir die Baustelle und nutzten dabei den Dame Radwanderweg. In Bindow trafen wir dann wieder auf die normale Strecke und nutzten wieder die Straße.
Nun machte sich der Wind doch stärker bemerkbar und lies das Tempo allgemein etwas absinken. Dennoch erreichten wir den Start und Zielort um 13:30 Uhr mit einem Durchschnitt von 27,7 km/h.
Danke an allen die uns unterstützt und mitgeholfen haben!
"Renn"bericht: Braunschweig, Prinzenpark, U17, 19. Juli 2009:
Braunschweiger Rundstreckenrennen kurz vor Zieleinlauf abgebrochen
In Braunschweig wurde das Rennen des RSV "Braunschweig 1923" e.V. zwei Runden vor Schluss abgebrochen.
Ein Fahrerfeld mit 10 gemeldeten und etwa fünf nach gemeldeten Fahrern gingen am Sonntag, 19. Juli 2009, an den Start. Aus Berlin waren Tim Reske (RV Iduna) sowie Magnus Saß und Julian Schulz – von Luisenstadt – am Start.
Das Rennen der Jugend (U17) begann um 11:05. 30 Kilometer, 15 Runden, waren ausgeschrieben. Vor dem Jugendrennen mussten bereits die Juniorinnen der U19, Elite FT und Elite Frauen, Junioren U19 und die Jedermänner (ab Jahrgang 1994) an den Start.
Start und Ziel war die Herzogin-Elisabeth-Straße. Kurz nach der Ziellinie ging es in eine Linkskurve, darauf folgte eine windige, lange,leicht ansteigende Grade, nach der es dann mit einer weiteren Linkskurve in den Prinzenpark ging. Im Prinzenpaar selber waren die Wege gut ausgebaut und man konnte ihn ohne auf große Löcher zu achten oder an Laub und Äste zu denken gut durchfahren. Den Prinzenpark verließ man wieder, nach einigen schlenkern, mit einer spitzen und abfallenden Linkskurve. Mit dem passieren der Herzogin-Elisabeth-Straße (der Zielgraden) war die 2km Runde absolviert.
Das kleine Fahrerfeld, welches auch mit einem weit anreisenden Dänen bestückt war, brachte ein enormes Tempo auf. Auch der Luisenstädter Magnus Saß versuchte in den ersten zehn Runden etwa drei Ausreiß versuche, doch alleine – ohne eine kleine Gruppe zu bilden – war ein vorweckfahren nicht (auf lange Sicht) möglich. Trotz dieser Prognose versuchten fast alle Fahrer sich von dem kleinen Hauptfeld abzulösen.
„Ein Radrennen mit vielen und schnellen Attacken“, gab Julian Schulz später von sich. „Die Kurven ließen mich überhaupt wieder herankommen“, fuhr er fort.

Nun waren dreizehn Runden absolviert und in der elften und zwölften Runde wurde eine Attacke nach der nächsten gefahren ohne Durchzupusten. Durch pusten, dass mussten nun auch die Fahrer, die sich Chancen auf die vorderen Plätze eingerechnet hatten, schließlich geht es gleich in die Schlussrunde. Und so fuhren die Rennfahrer in dieser einen Runde mit nur mäßigem Tempo auf der Zielgraden und schon wurde den Fahrern ohne weiteres ein Rennabbruch, wegen zu langsamen Tempo, verkündet. „So jaja, nun könnt ihr die Beine anheben und plaudern, dass Rennen wird abgebrochen“, ertönte aus aus den Lautsprechern. Die Sportler fühlten sich wie vor dem Kopf gestoßen. Doch die Sportler dachten im ersten Augenblick, dass das nur eine schlechte Bemerkung des Kommentators war, doch als dann der Wettkampfausschuss mit der roten Fahne entgegen winkte, war klar, dass doch nun wirklich das Rennen abgebrochen wird.
Das Fahrerfeld fuhr dennoch weiter und überlegte sich wie es nun weitergeht. „Vielleicht wird das Rennen ja in der nächsten Runde wieder aufgenommen?“, „Also mit diesem Stundenmittel kann man kein Radrennen abbrechen!“ „Ist mir egal, ich fahr jetzt noch zwei Runden.“ - Diese und viele anderen Stimmen konnte man der Gruppe entnehmen.
Viele Trainer beschwerten sich sofort beim WA und dem Veranstalter.
Ergebnis: Es gibt keins – ein Ergebnis wird nicht veröffentlicht. Ein kleiner Trost für alle Nachmelder ist die zurückerstatte Nachmeldegebühr. Doch für die Berliner und die anderen Fahrer war dieses Rennen nur eine reine Enttäuschung. „Da steht man um fünf Uhr auf, fährt soweit – und dann gibt es nicht einmal ein Ergebnis“
Zu dem WA fällt einem nichts mehr ein – wenn man dem negativen noch etwas positiven abgewinnen möchte, kann man nur froh sein, dass man nicht aus Dänemark kommt.
BDR Sichtungsrennen Einzelzeitfahren in Niedertrebra

Am 9. Mai fand in Thüringen das Sichtungsrennen der Klasse U17 statt.
Mit 8 Fahrern trat der BRV dort an.
Vom Start aus ging es stetig bergauf bis ein Flachstück folgte und eine kleine Abfahrt sowie letztendlich dann die Wende (Ende der Grafik). Der Kurs war bis zur Wende 7,55 km lang und man kam somit auf eine Gesamtdistanz von 15,1 km.
Zum Rennen:
Die Vorbereitung musste, wegen der unterschiedlichen Startzeiten, von jedem Rennfahrer individuell erfüllt werden. Mit speziellem Zeitfahrmaterial ging der Vertreter Luisenstadts an den Start.
Vor allem auf dem ersten Abschnitt des Kurses taten sich viele Berliner und auch der Luisenstädter Magnus Saß schwer ihren Rhythmus zu finden. Aber auf dem nachfolgenden Flachstück und in der Abfahrt zum Ziel konnten sie es dann richtig krachen lassen.
Im Endergebnis war Maximilian Schachmann (Marzahn) vor Silvio Herklotz (Werner Otto, Platz 8) bester Berliner mit Platz 4. Für Magnus Saß reichte es leider nur zu Platz 55.
| 4. Platz | Maximilian Schachmann | Marzahn |
| 8. Platz | Silvio Herklotz | Werner Otto |
| 55. Platz | Magnus Saß | NRVg. Luisenstadt |
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Von Magnus Saß
26.04.2009
Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach
Am Sonntag den 26. April 2009 begaben sich 10 Sportler und Sportlerinnen, aus Berlin, auf den Weg nach Bayern um dort bei der Mai-Spessart-Rundfahrt in Karbach teilzunehmen.
Mit den Sportlern waren auch 3 Beteuer an Bord.
Zur Stecke:
Nach rund 3 km der 17,3 km langen Runde war der höchste Punkt erreicht. Es mussten insgesamt 4 Runden bei einer Gesamtlänge des Rennens von 69,2 km absolviert werden. Nach einer Rechtsschräge ging es auf einer Betonstraße bergab. Es folgten wellige Kilometer und dann erreichte man den härtesten Abschnitt der schwierigen Runde, den Waldberg, mit einem Anstieg von 8 %.
Im Rennen:
Nachdem in der ersten Runde bereits der Berliner Maximillian Beyer (SC Berlin) versuchte dem Hauptfeld zu entkommen, musste er sich der schweren Strecke erst einmal geschlagen geben und sich im großen Hauptfeld wieder einordnen, wenn auch nur für kurze Zeit.
Das Fahrerfeld von 160 Startern, bestehend aus den besten Fahrern aller Bundesländer fuhr geschlossen weiter. Doch Felix Donaht (RSC Cottbus), versuchte sich mit seinem Kumpanen der letzten Rennen, Juri Vasyliv (RK Endspurt 09 Cottbus), von dem immer kleiner werdenden Hauptfeld abzusetzen. Was ihnen auch gelang.
Die Betreuer, welche mit ihren Autos dem Feld folgten, hatten keinen Funk an Bord und mussten sich auf Zurufe der Streckenposten verlassen und sich danach orientieren. Die Berliner Silvio Herklotz (RSV Werner Otto Berlin) und Maximillian Schachmann (Marzahner RC `94) lösten sich vom Hauptfeld und fuhren einen Vorsprung von einigen Minuten heraus. Der Berliner Materialwagen musste nun vor das Hauptfeld fahren. Als dann das Feld der Frauen-Bundesliga von den männlichen U17.nern eingeholt wurde, musste das Berliner Betreuerfahrzeug doch wieder hinter dem Feld fahren.
Im Laufe der nächsten Runden und den schwierigen und steilen Anstiegen, fielen immer mehr Fahrer hinten aus dem Hauptfeld heraus. Sie versuchten sich in der kommenden Abfahrt wieder heranzukämpfen; so berichtete einer der Betreuer unserer "Berliner Jungs". Die Berliner jedoch hielten sich mit größter Mühe im Hauptfeld.
Nach 4 aufregenden, schwierigen, anstrengenden und schnellen Runden war das Rennen vorbei.
Mit einer wahnsinnig schnellen Zeit von 1 Stunde und 55 Minuten überquerte der Sieger Felix Donaht (RSC Cottbus) die Ziellinie.
Platz 4; 5 und 6 ging an die besten Berliner. 4.ter wurde Maximillian Beyer (SC Berlin)(Platz 4 = 25 Punkte), Platz 5 und 6 belegten die Außreißer. 5.ter Platz Maximillian Schachmann (Marzahner RC ´94)(Platz 5 = 20 Punkte). 6.ter Platz Silvio Herklotz (RSV Werner Otto Berlin)(Platz 6 = 18 Punkte). Der Berliner Tim Reske (Schöneberger RV Iduna) erreichte platz 17 und erhielt 4 Punkte.
Magnus Saß von der Neuköllner Rennfahrer Vereinigung befand sich beim Schlussspurt in der Mitte des Feldes und wurde ca. 35.ter und Benno Appelt (Cöpenick) ca. 50.ter.
Der Luisenstädter Tobias Rohrlack musste sich mit Platz 62 und Phillip Nowak aus Berlin mit Platz 66 zufrieden geben.
Die Berliner zeigten also eine hervorragende Leistung, da sich drei Fahrer unter den ersten 6 befanden und alle die Runden beendet haben; Von 160 Startern kamen etwa 70 ins Ziel.
Nun stehen die Berliner Meisterschaften an, dort heißt es noch einmal alles geben, damit man für die kommenden Rundfahrten qualifiziert werden kann!
Herzlichen Glückwunsch!
Bericht von: Webmaster
11.04.2009
Sachsenring Radrennen
Vorweg eine sehr gelungene Veranstaltung. Erstklassige Rennstrecke, dazu Bombenwetter, Sonnenschein Pur, 23°C und ein leichter aber stätiger Ostwind.
Für unseren Verein NRVg Luisenstadt gingen in der Klasse Jugend männlich U17 Magnus Saß, Tobias Rohrlack und Julian Schulz an den Start.
In der Klasse KT A/B/C ging Julian Tucholl (KED-Bianchi Team Berlin) ins Rennen.

Rennen 3 Jugend männlich U 17
Die drei Jugendfahrer gingen gegen 11:30 an den Start.
Nach dem Startschuss begab sich das Fahrerfeld auf die 3,5 km lange Rundstrecke welche 12-mal absolviert werden musste.
Nach den ersten beiden Runden waren schon die ersten 10 Fahrer abgehangen, doch unsere Bestreiter waren noch gut im Feld dabei. Der spätere Sieger beschleunigte am Zielberg und es konnten ihm nur noch 3 weitere Fahrer folgen. Magnus verpasste leider nur um einige Meter den Anschluss zu den Vier und ist dann weiter im Hauptfeld mitgefahren.
Zur dritten Zieldurchfahrt ist die Spitzengruppe (4 Fahrer) dem Hauptfeld schon gut 20 sec.davongeeilt. Im Hauptfeld fuhren noch Magnus und Tobias mit, Julian konnte der Tempoverschärfung am Berg nicht folgen und ist erst alleine dann zu dritt dem Hauptfeld gefolgt.

Magnus Saß, Tobias Rohrlack und Julian Schulz
Die nächsten Runden sahen alle sehr ähnlich aus, bis auf das die Spitzengruppe sich noch Teilte 1ter + 2ter und 3ter + 4ter zusammen. Gegen Ende des Rennens kam das Hauptfeld der Gruppe um Platz 3 wieder näher und die beiden Fahrer fuhren dann jeweils alleine. Tobias und Magnus befanden sich nach wie vor im Hauptfeld probierten bei Ausreißversuchen mitzufahren und hielten sich dann wieder zurück. Julian kämpfte Tapfer, in der 11ten Runde wurde er doch vom Hauptfeld überrundet.
Den Endspurt nach 42 km gewann Felix Donath vor Juri Vasyliv. 3ter wurde Kai Luge.
Tobias kam als erster vom Hauptfeld aus der letzten Kurve vor dem Schlußberg, wurde dann vom Feld am Berg Überspurtet. Magnus konnte beim Endspurt auf den letzten Metern noch einige Plätze gut machen und wurde 17ter. Tobias wurde 22ter. Julian der bis zum Schluss alles gab und sich völlig verausgabte wurde mit einer Runde Rückstand 45ter von 54 gewerteten.
Einhelliges Resümee aller drei Fahrer „wir sind froh dieses schwere Radrennen mit der Zieldurchfahrt beendet zu haben“.
Rennen 5 KT A/B/C
Hier ging Julian Tucholl mit dem KED-Bianchi Team Berlin an den Start.
Es mussten 20 Runden a 3,5 km absolviert werden.
141 Fahrer starteten um nach 70 km den Sieger festzustellen.
Schon zu Beginn des Rennens war Julian Tuchol in einer Ausreißergruppe mit dabei, die aber eine Runde später wieder vom Hauptfeld eingeholt war.
Am Ende belegte Julian Tucholl den 8ten Platz.

Julian Tucholl
Allen Fahrern ein Dankeschön
von Uwe Bandlofsky

Bahnpokal vom 25. März 2009
Bild vom Wintertraining im Velodrom beim Madison (2er Mannschaftsfahren)
Magnus Saß (links) wartet auf seinen Partner Tobias Rohrlack (zum Wechsel am Ende der Gruppe).
Der Blick nach hinten zum Partner, der einem dann, mit Hilfe des Schleudergriffes, ins Rennen befördert.
Bahnpokal: 25.März 2009 mit Magnus Saß, Tobias Rohrlack und Julian Schulz
Bei diesem ersten Bahnpokal der Saison 2009 gingen mehrere Nachwuchsklassen an den Start, so auch die U17, mit unseren Fahrern.
Die 20 Temporunden und das Ausscheidungsfahren dienten eigentlich mehr oder weniger der Erwärmung vor der Königsdisziplin: Dem 2er Mannschaftsfahren (Madison).
Vielleicht noch kurz zur Erklärung: Bei Temporunden werden alle 2 Runden 2 Punkte an den Ersten und 1 Punkt an den Zweiten vergeben. Ausscheidungsfahren ist, wie der Name sagt, ein Rennen bei dem jede Runde der letzte Fahrer ausscheidet.
Das 2er Mannschaftsfahren wird zu zweit gestartet. wobei ein Fahrer immer im Rennen ist um dann mit dem so genanten Schleudergriff den anderen ins Rennen zu drücken. Genau wie beim Punktefahren werden alle 10 Runden – 5,3,2 und 1 Punkt vergeben.
Dieses Rennen nahmen alle drei Nachwuchsfahrer der NRVg. Luisenstadt, Julian Schulz, Tobias Rohrlack und Magnus Saß, in Angriff. Unter professioneller Anleitung von Herrn Müller war vor allem der Wechsel im Wintertraining auf der Bahn gut einstudiert worden. Julian Schulz fuhr mit einem Fahrer, aus einem anderen Verein – mit Tobias Schack (U19 – AdW). So ging also auch die Kombination Adw/Luisenstadt an den Start.
Mit einer neutralen Einführungsrunde wurden die 80 Runden gestartet, doch gleich in den ersten Runden des Madisons gab es einen Sturz. Zwei Luisenstädter hatten Glück, doch Magnus Saß musste das Hinterrad wechseln und nahm dennoch anschließend das Rennen, welches noch einmal neu gestartet wurde, mit mehreren Schürfwunden wieder in Angriff. Und weiter ging es mit dem Sprint um die erste Wertung, die ja immer noch ausstand. Leider bekamen die Luisenstädter nichts ab, doch im Laufe des Rennens konnten sich Tobias Rohrlack und Magnus Saß drei Mal ganz gut in Position fahren, sodass sie jeweils 2 Punkte kassierten.
Von: Magnus Saß